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Gerät zur Nutzung von freier Energie

„Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jenem Punkt des Universums verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu (...) überall im Weltraum ist Energie.“

Nikola Tesla

Anfänger können sich darunter einen photoelektrischen Solarkollektor vorstellen. Teslas Erfindung ist zwar etwas ganz anderes, doch kommt ihm in der konventionellen Technik die Photovoltaik am nächsten. Ein ganz radikaler Unterschied ist der, dass die herkömmlichen Solarkollektoren aus einem mit kristallinem Selizium beschichteten Substrat bestehen. Neuerdings wird amorphes Silizium verwendet. Diese Kollektoren sind teuer, und zu ihrer Beschichtung sind ausgeklügelte Prozesse erforderlich. Teslas "Solarkollektor" hingegen besteht lediglich aus einer glänzenden Metallplatte mit transparenter Beschichtung aus isolierendem Material, zum Beispiel aufgesprühtes Plastik.

Eine dieser antennenähnlichen Platten wird erhöht in der Luft aufgebaut, je höher desto besser, und an einen Kondensator angeschlossen. Die andere Seite des Kondensators wird mit einer guten Erdung verbunden. Nun lädt die von der Sonne kommende Energie, als auch kosmische Energie, den Kondensator. Parallel zum Kondensator wird eine Schaltvorrichtung gelegt, damit sich dieser rhythmisch entladen kann. Nun kann elektrische Energie abgegriffen werden.

Das Tesla-Patent zeigt, wie einfach sich elektrische Energie erhalten lässt. Die Energiemenge hängt von der Tafelgröße und von der Höhe über Grund ab, je höher desto mehr Energie kann "gesammelt" werden.

Die Vorrichtung ist jedoch mehr als ein "Solarkollektor", weil sie nicht unbedingt Sonnenschein benötigt, damit sie funktioniert. Sie erzeugt Energie auch bei Nacht.

Der Empfänger für Freie Energie wurde Tesla 1901 patentiert als Gerät zur Nutzung von Strahlungsenergie (kosmische Strahlung). Die Patentschrift nennt "die Sonne wie auch andere Quellen von Strahlungsenergie, wie kosmische Strahlung". Dass die Vorrichtung auch bei Nacht arbeitet, wird damit erklärt, dass kosmische Strahlen zu dieser Zeit ebenfalls verfügbar seien. Tesla bezeichnet die Erde in diesem Zusammenhang als "ein riesiges Reservoir negativer Elektrizität".

Literaturangabe:

Tesla's verschollene Erfindungen. Geniale Techniken wiederentdeckt - Martin Cammerford
- Vap Verlag ISBN-3922367941

Farben der Teslaplatten Kronenchakra

Farbe: Purpur

Position: direkt über dem Kopf bzw. Scheitel des Menschen

Eigenschaften: innerer Frieden, Selbstverwirklichung, spirituelles Verständnis und Förderung der geistigen Entwicklung und Intuition

Farben der Teslaplatten Stirnchakra

Farbe: Indigo

Position: zwischen Nasenwurzel und Augenbrauen

Eigenschaften: hohe Konzentrationsfähigkeit und Vorstellungskraft, bessere Intuition und Selbsterkenntnis

Farben der Teslaplatten Halschakra

Farbe: Hellblau

Position: im Bereich von Kehlkopf und Schilddrüse

Eigenschaften: gute kommunikative Eigenschaften, höheres Selbst- und Sprachbewusstsein, Kreativität

Farben der Teslaplatten Herzchakra

Farbe: Grün

Position: in der Brustkorbmitte über dem Herzen

Eigenschaften: Hingebung und Mitgefühl, Liebe, Harmonie, Uneigennützigkeit und Toleranz

Farben der Teslaplatten Nabelchakra

Farbe: Gelb

Position: knapp über dem Bauch­nabel

Eigenschaften: Durchsetzungs­vermögen, Aufmerksamkeit, logisches Denken und Nervenstärke

Farben der Teslaplatten Sakralchakra

Farbe: Orange

Position: handbreit unterhalb des Bauchnabels

Eigenschaften: Freude am Leben, Selbstsicherheit, konstruktives Handeln, gute Beziehungen zu anderen Menschen und zur Umwelt

Farben der Teslaplatten Wurzelchakra

Farbe: Rot

Position: unteres Ende der Wirbelsäule

Eigenschaften: Erdverbundenheit, Selbstvertrauen und Sicherheit, allgemein gute Konstitution

Farben der Teslaplatten Auraschutz

Farbe: schwarz

Anwendung: Auraschutz, Elektrosmog